Brustvergrößerung: Seit 2006 weiterhin die beliebteste Plastische-OP

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😷 Brustvergrößerung: Weiterhin an erster Stelle laut Jahresstatistik der US-Amerikanischen Gesellschaft für Plastische Chirurgie:

Die kürzlich veröffentlichte Statistik der Vereinigung der US-amerikanischen Plastischen Chirurgen für 2017 zeigte, dass die Gesamtzahl der Eingriffe (Operationen und kosmetische Behandlungen) im Vergleich zum Jahr 2016 erneut gestiegen ist: es wurden über 17,5 Millionen Behandlungen durchgeführt, das bedeutet insgesamt eine Steigerung um 2 Prozent.

Es ist auch interessant zu sehen, dass bei den operativen Behandlungen eher der Körper im Mittelpunkt steht, während bei den nicht-invasiven Therapien vordergründig das Gesicht behandelt wird. Die häufigste Operation war weiterhin die Brustvergrößerung gefolgt von der Fettabsaugung. Interessanterweise war die Steigerung im Vergleich zum Vorjahr bei der Fettabsaugung (+5%) etwas größer als jene bei der Brustvergrößerung. Auf den weiteren Plätzen folgten Nasenkorrekturen, Lidstraffungen und Bauchstraffungen.

„Die Reihung in meiner eigenen Praxis ist ganz ähnlich, allerdings führe ich mehr Bruststraffungen und etwas weniger Nasenkorrekturen durch. Die Bruststraffungen stehen bei mir nach Brustvergrößerungen, Fettabsaugungen, Lidchirurgie und noch vor Bauchstraffungen an vierter Stelle. Auch bei Facelifts konnte ich im Jahr 2017 eine deutliche Steigerung beobachten.“ UNIV. PROF. DR. KOCH

Die stärkste Steigerung gab es in den USA mit einem Plus von 11% bei den Brustverkleinerungen. Auch diesen Eingriff führe ich häufig durch. Es handelt sich dabei um einen der Eingriffe mit der höchsten Patientinnenzufriedenheit, was sicherlich daran liegt, dass es durch diesen Eingriff nicht nur zu einer ästhetischen Verbesserung, sondern auch zu einer Linderung von körperlichen Beschwerden (Verspannungen und Schmerzen an der Wirbelsäule und am Schultergürtel) kommt.

Aus der amerikanischen Statistik lässt sich aber eine interessante Entwicklung herauslesen: die Zahl der nicht-operativen Behandlungen ist etwas stärker gestiegen als die der Operationen. Seit dem Jahr 2000 ist es in diesem Bereich zu einer 200%igen Steigerung gekommen! Wenig überraschend steht bei den minimal invasiven Behandlungen an erster Stelle die Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin. An zweiter Stelle folgt bereits die Anwendung von Füllsubstanzen (z. B. mit Hyaluronsäure) zur Behandlung von Falten oder zur Volumsteigerung (z. B. Lippenvergrößerung).  Die Steigerung war bei den Füllsubstanzen mit einem Plus von 3% etwas größer als bei Botox. Die Entwicklung in meiner Praxis war für diese zwei Behandlungen ganz ähnlich. In den USA folgten in der Reihung: Peelings, Haarentfernung mit Laser und Mikrodermabrasion (feines Abschleifen der oberflächlichen Hautschichten zur Verbesserung der Hautstruktur).

„Der große Vorteil nicht invasiver Verfahren im Gesicht ist, dass sie gut miteinander kombiniert werden können, man sehr gut auf individuelle Voraussetzungen eingehen kann und ohne Ausfallszeit schöne Verbesserungen erreicht werden können.“

 

FOTO: calgarysurgery.com


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